Erfahrungsberichte

Was unsere Kunden sagen

„Seit Jahren leide ich unter starken, berufsbedingten Rückenschmerzen – eine Sache, die nicht leicht zu beheben ist. Denn als Ärztin weiß ich sehr gut, dass eine Operation im besten Fall nur die Symptome angeht und nicht systematisch und vor allem nachhaltig die Ursachen in den Blickpunkt rückt. Deutlich geworden ist mir dies in einer Phase meines Lebens, in der ich mich sehr ernsthaft und selbstkritisch mit meinen stressbedingten „Nebenbaustellen“ auseinandergesetzt habe. Ich war häufig müde, hatte Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren und wenn ich endlich einmal frei hatte, konnte ich kaum abschalten, war in Gedanken immer noch im Job oder versuchte angestrengt, die Freizeit zur Entspannung zu nutzen. Und das klappt so einfach nicht! Und dabei hatte ich schon einiges ausprobiert, darunter Krankengymnastik, Tai Chi oder Nordic Walking – aber all das schien mir immer sehr einseitig ausgerichtet. Man kann sagen, ich fühlte mich bei den anderen Sportarten immer nur als „halber“ Mensch. Warum ich das so empfunden habe, weiß ich jetzt, seitdem ich das Konzept von GYROTONIC kenne: Hier fühle ich meinen Körper als Teil meines ganzen Selbst und weiß jetzt, wie alles zusammenwirkt. Auswirkungen von Stress und Rückenschmerzen kann ich gezielt angehen, wenn ich meinen Körper der Bewegung anvertraue und diesen über eine bewusste Atmung während der Übungen lenke und wahrnehme. Und das ist für mich eine neue Erkenntnis: Mehr Körperwahrnehmung führt bei mir zu mehr Körpersensibilität, die in einer neuen, nie gekannten Stabilität mündet. Ich weiß jetzt, wie ich mich auch selbst im Berufsalltag lokal stabilisieren kann und spüre in jeder Trainingsstunde endlich eine dauerhafte Konzentration auf mich selbst, deren positive Auswirkungen noch lange im Alltag nachwirken. Keine Frage, ich habe für mich mit GYROTONIC einen sehr persönlichen Weg entdeckt, nicht nur meinen beanspruchten Körper zu stabilisieren, sondern auch einen Zugang zu mir selbst gefunden mit neuer, innerer Ruhe. Und darüber bin ich sehr glücklich.“ Brigitte, 53, Ärztin in der Geriatrie

„Ein bestimmter Morgen vor einiger Zeit markiert bei mir den „Point of no Return“: Damals durfte ich zum ersten Mal extreme Schmerzen durch einen Hexenschuss erleben. Eine Erfahrung, die ich niemandem wünsche und an die mich nicht gerne erinnere! Trotzdem haben diese unglaublichen Schmerzen bei mir endlich etwas ausgelöst: Als ich nämlich noch überlegte, ob die Spritze vom Notarzt mich wirklich wieder auf die Beine bringt, dachte ich direkt an einen Plan B: Etwas zu finden, was mir zukünftig hilft, meinen Körper effektiv im Alltag zu unterstützen. Und dann kam ich über die Empfehlung durch einen Kollegen zu einem echten Neustart, der mich vom simplen Jogging am Sonntagmorgen wegbrachte: Mit GYROTONIC lerne ich aktuell mit einem absolut überzeugenden Konzept, meinem Körper nicht nur während meiner überwiegend sitzenden Tätigkeit zu stabilisieren, sondern auch mit einer besonderen Atemtechnik zu entspannen. War anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber: Diese Kombi wirkt! Wenn ich heute meinen Alltag bewerte, komme ich zu einem guten Ergebnis: Ich habe deutlich mehr Energie als früher, bin ausgeglichener und lasse auch mal Fünfe gerade sein. Sogar meine Partnerin findet, dass ich mich positiv verändert habe. Und die Rückenschmerzen? Mit der verbesserten Gelenkigkeit in der Wirbelsäule fühle ich mich einfach sicherer, beim Laufen weniger verkrampft und hoffentlich geschützt vor einer erneuter Schmerzattacke. Beim GYROTONIC lerne ich nicht nur viel über das richtige Sitzen, sondern auch wie einzelne Muskelpartien aktiv anzusteuern sind. Und mit dieser exakten Anspannung kann ich die lokalen Stabilisatoren in bestimmten Körperregionen erreichen. Von daher kann ich nur sagen, GYROTONIC einfach mal ausprobieren – bevor der Hexenschuss dich auf die Matte wirft!“
Michael, 38, Ingenieur

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„Ich möchte fit sein und in Form bleiben. Für meine Kinder und für meinen Mann – aber auch für mich selbst. Denn als Mutter muss ich jeden Tag echtes Organisationstalent bei Erziehung, Haushalt und Co. beweisen – das kostet viel Kraft. Meinem Mann möchte ich den Rücken freihalten, für seinen herausfordernden Job. Und ich weiß schon lange, dass ich allen vor allem dann etwas Gutes tue, wenn es mir selbst gut geht. Und das gelingt mir mit veganer Ernährung und neuerdings auch mit GYROTONIC, von dem mir ein Life Coach erzählte. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt sowieso gerade von dem letzten Fitness-Studio abmelden wollte und auf der Suche nach etwas Individuellem mit fachlich versierter Beratung war, bin ich direkt neugierig geworden.
An Beschwerden hatte ich im Vorfeld leichte Knieprobleme und leider auch immer wieder einen verspannten Nacken. Aber das Maschinentraining im Studio hat da rein gar nichts gebracht. Beim GYROTONIC lerne ich jetzt auf vollkommen harmonische Weise, dass mein Körper sehr wohl als Einheit agiert. Eine Erkenntnis, die ich schon lange in mir spürte, die nun aber durch das Training offen zutage tritt. Was mir besonders gut gefällt, sind die variantenreichen Übungen, die immer das harmonische Zusammenspiel verschiedener Körperpartien ansprechen und auf eine unvergleichliche Art auch gleichzeitig entspannen. Ich werde aber auch gefordert: Immer wieder gibt’s durch den Trainer neue Impulse, die mir das Gelernte noch präsenter machen. Nach dem Training spüre ich häufig, dass diese neue Stabilität meinen ganzen, anspruchsvollen Alltag im wahrsten Sinne (unter-)stützt. Insgesamt fühle ich mich ausgeglichen, leicht und gestreckt. Auf dieses neue Körpergefühl will ich nicht mehr verzichten. Und bin fit für die vielen kleinen Dinge im Familienalltag.“
Nicole, 44, Architektin, derzeit Familienmanagerin

„Im letzten Urlaub in unserer bevorzugten Wanderregion habe ich deutlich gemerkt: Ich komme bei unseren Touren durch die Berge nicht mehr so richtig mit. Meine Frau findet das sehr schade – und ich noch mehr! Schon nach der Herzoperation vor einigen Jahren habe ich immer mal gedacht, du musst fit bleiben. Aber wie? Wenn man auf die 70 zugeht und mit einer Enge im Spinalkanal und damit verbundenen Kreuzschmerzen und neuerdings auch mit starken Kniebeschwerden kämpft, ist das nicht so einfach. Daher bin ich einer Empfehlung vom Krankenhaus gefolgt und habe mit dem ganzheitlichen Konzept von GYROTONIC bei Dr. Fiehn gemerkt, dass ich hier gut aufgehoben bin. Und das liegt sicher auch an der sehr persönlichen Betreuung. Bei jeder Übungen wird immer wieder darauf achtet, dass ich mich nicht überfordere und die Einheiten trotzdem korrekt absolviere. Das Beste hierbei ist: Ich hätte noch vor einiger Zeit nicht gedacht, dass ich auch die Übungen einmal zuhause machen würde. Aber es funktioniert. Weil ich jetzt weiß, wie ich der Wirbelsäule mehr Raum bieten kann, wie ich eine Basis für stabile Knie erreiche und was ich für eine beweglichere, aber feste Hüfte tun kann. Und das wirkt! Ich bin jetzt an einem Punkt, an dem ich sagen kann: Ich traue mir den nächsten Wanderurlaub ohne größere Beschwerden zu. Und freue mich darauf, nicht immer nach der nächsten Parkbank Ausschau halten zu müssen.“ Klaus, 67, Ministerialdirektor a.D.

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„Ich bin seit Jahren begeisterter Golfer. Das ist mein Lieblingssport, für den ich als Privatier viel Zeit habe und so fast jeden zweiten Tag auf dem Green verbringe. Aber was mich seit geraumer Zeit wirklich ärgert, sind meine Schwierigkeiten, mein Handicap zu halten. Darauf habe ich auch meinen Golftrainer angesprochen, der mir einige Übungen zur Rumpfkräftigung und für die Hüfte gezeigt hat. Problem ist nur, ich mache die Übungen nicht alleine zuhause, das steht einfach niemand neben mir, der mich betreut. Und was noch schwerer wiegt, sind die Probleme mit dem Rücken – da kneift und zwickt es seit ein paar Jahren ganz gehörig. Und ich weiß, dass der Griff zu Schmerztabletten vor dem Golfspiel absolut nicht die Lösung sein kann. Auf der Suche nach einer leichten Trainingsmethode, mit der ich die Belastung beim Golfen ausgleichen und meine körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen kann, gab mir ein Golfpartner den Tipp mit dem GYROTONIC Training. Und was soll ich sagen: Die ganze Atmosphäre der Trainingsräume, die Klarheit der Übungen und selbstverständlich die individuelle Betreuung machen für mich dieses Trainingskonzept absolut konkurrenzlos. Die Übungen sind kein Vergleich zur Mattengymnastik, die ich kenne – denn das GYROTONIC Konzept fühlt sich immer gut an, auch wenn es manchmal recht anstrengend wird. Ich habe innerhalb von kurzer Zeit gelernt, Verspannungen in den trainierten Muskelbereichen selbstständig zu lösen und erfahre langsam aber sicher wieder eine Leistungssteigerung. Doch ein kleines Manko bleibt mit einem Schmunzeln zu bemerken: Leider trainiere ich mit GYROTONIC noch nicht seit Jahren – denn sonst wäre mein Handicap sicher im sensationellen, einstelligen Bereich, weil mein Körper besser auf meinen Lieblingssport vorbereitet wäre!“ Frank, 55, Privatier